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Geschichtliches über die AFB! "Glückauf"

Die Ursprünge der Alten Freiberger Burschenschaft "Glückauf" gehen auf den 11.10.1875 zurück. An diesem Tag wurde der Akademische Verein "Glückauf" in Freiberg/ Sachsen, dem Ort der ältesten Montanuniversität der Welt ( 1765 Gründung der Bergakademie Freiberg) gegründet.

Am 24.05.1898 wandelte sich der Verein in die Burschenschaft "Glückauf" um. Anschließend erfolgte der Beitritt zum Binger Deputierten-Convent, mit dem 16.03.1889 die Mitgliedschaft im Verband der Burschenschaften an den reichsdeutschen Technischen Hochschulen, ab 1905 die Mitwirkung im Rüdesheimer Verband Deutscher Burschenschaften. Im Februar 1905 wurde ein eigenes Verbindungshaus, das Lindenhaus, erworben.

1935 wurde die Burschenschaft "Glückauf" aufgrund nationalsozialistischen Drucks aufgelöst. Wegen der politischen Verhältnisse nach dem Krieg war eine Wiederaufnahme des Verbindungslebens in Freiberg, das damals in der sowjetischen Besatzungszone lag, nicht möglich, und deshalb wurde unsere Verbindung 1951 in Clausthal reaktiviert.

Am 04.07.1953 kam es zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft Dreieck mit der Burschenschaft Alemannia Stuttgart und der Dresden-Freiberger Burschenschaft Cheruscia zu Aachen. Im September 1955 wurde das "Glückauferhaus" in Clausthal, Graupenstr. 7, erworben.

Am 15.06.1992 erfolgte die Rückgabe unserer Freiberger Traditionsfahne von 1891/1898 durch den Kanzler der Bergakademie Freiberg. Am 04.06.1994 wurde in Freiberg/Sachsen ein Freundschaftsabkommen zwischen der 1990 gegründeten Freiberger Burschenschaft "Glückauf" und der AFB! "Glückauf" zu Clausthal unterzeichnet.